Jocelyn Terhoch besucht das Humberghaus
Jocelyn Terhoch (16) im Humberghaus

Humberg UrURenkelin in Dingden

Eine Nachfahrin der jüdischen Familie Humberg hat am Mittwoch das Humberghaus und weitere Wohnorte der Familienmitglieder besucht. Die 16-jährige Jocelyn Terhoch ist die Ururenkelin von Frieda Humberg, die Adolf Terhoch heiratete. 1937 emigrierte das Paar zunächst in die Niederlande und 1939 nach Kanada. Dort lebt Jocelyn Terhoch mit ihrer Familie in Brandon in der Provinz Manitoba.

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Reservisten Kreisgruppe Borken
Reservisten Kreisgruppe Borken

Reservisten besuchen das Humberghaus

Im Vorfeld des Frühlingtreffs besuchten die Reservisten der Kreisgruppe Borken das Humberghaus. 

Nachdem Sie zunächst auf dem Soldatenfriedhof einen Kranz niedergelegt hatte, folgte als nächster Programmpunkt der militärhistorischen Studienfahrt der Besuch des Humberghaus.

 Durch das Haus führte Ulrich Bauhaus.

 

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Winfried Nachtweih
Winfried Nachtweih: Verschollen in Riga

Vortrag: Verschollen in Riga

Der Heimatverein Dingden lädt anläßlich des Gedenktages zur Befreiung des Konzentrationslagers in Ausschwitz am 27. Januar schon seit einigen Jahren zu Vorträgen ins Dingdener Heimathaus ein.

In diesem Jahr konnte zur großen Freude des Heimatvereins der Ex-Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtweih aus Münster gewonnen werden.

 

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Fluchtwege - damals und heute -
Hermann Ostendarp, Heinz Wolberg und Wilhelm Mümken vor den Tafeln zur Ausstellung Foto: Stefan Pingel (BBV)

Wanderausstellung "Fluchtwege"

Für den Kulturraum Niederrhein hat Hermann Ostendarp vom Heimatverein Dingden das Thema "Unterwegs" anhand von Ernst Humberg und Siegfried Frank in der Ausstellung "Fluchtwege - damals und heute" dokumentiert.

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Heinz Wolberg erklärt der Delegation den Stammbaum der Humbergs
Heinz Wolberg erklärt der Delegation den Stammbaum der Humbergs

Delegation von Yad Vashem besucht das Humberghaus

Auf Einladung des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in NRW befand sich eine 11köpfige Delegation aus Israel von Yad Vashem für vier Tage in NRW. Jeden Tag wurde eine Gedenkstätte besucht.

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Übergabe des Ehrenamtspreises der NRW-Stiftung
Vorsitzender Heinz Wolberg (Mitte) nahm mit weiteren Vereinsmitgliedern die Auszeichung vom Fördervereinsvorsitzenden Michael Breuer (Mitte re.) entgegen. (Foto: Bernd Hegert/ NRW-Stiftung)

Heimatverein Dingden erhält den Ehrenamtspreis der NRW-Stiftung

Vor rund 300 Gäste aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens wurde dem Heimatverein Dingden am Samstag eine besondere Ehre zuteil: Der Vorsitzende des Fördervereins der NRW-Stiftung, Staatsminister a. D. Michael Breuer, verlieh dem Verein den landesweiten „WegWeiser“-Preis. Mit diesem Preis ehrt der Förderverein der NRW-Stiftung einmal jährlich Einzelpersonen oder Vereine, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz besonders verdient gemacht haben. Die Mitglieder des Heimatvereins Dingden betreuen seit gut zehn Jahren das Humberghaus in Hamminkeln, in dem sie mithilfe der NRW-Stiftung eine Erinnerungsstätte einrichteten.

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Johanna Reiss besucht das Humberghaus
Johanna Reiss besucht das Humberghaus

Johanna Reiss besucht den Geschichtsort Humberghaus

Am 17. Juni durfte der Heimatverein Dingden Johanna Reiss in Dingden begrüßen.

Johanna Reiss, 1932 als Johanna (Annie) de Leeuw im niederländischen Winterswijk geboren, erzählt in ›Und im Fenster der Himmel‹ ihre eigene Lebensgeschichte. Ihre Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs wollte sie eigentlich nur für ihre beiden Töchter zu Papier bringen. "Ursprünglich dachte ich, das habe ich in einer Woche geschafft", meinte sie. "Erst, als ich anfing zu schreiben, merkte ich, an wie viel ich mich erinnerte, an Dinge, über die ich niemals gesprochen hatte, weil sie zu weh taten."

 

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Pater Elpidius Markötter
Foto: Erwin Pottgiesser

VORTRAG Über PATER ELPIDIUS MARKÖTTER

Im folgenden wird der Bericht der Rheinischen Post vom 29.01.2017 wiedergegeben:

HAMMINKELN.   Gastredner Hermann Schmitz sprach über seinen Onkel Pater Elpidius. Und darüber, wie grausam die Hitler-Diktatur selbst mit Geistlichen umging.

 

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