Humberghaus
Das Humberghaus, 2012

WILLKOMMEN

Das Humberghaus in Hamminkeln-Dingden

Im Haus in der Hohen Straße 13 in Dingden wohnte bis 1941 die jüdische Familie Humberg. Sie betrieb eine Metzgerei und einen Manufakturwarenladen. Die Eltern, Rosalia und Abraham, und ihre sieben Kinder waren geschätzte Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Doch die Familie Humberg wurde - wie Millionen Juden - zum Opfer der systematischen Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung
durch die Nationalsozialisten. 

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Fluchtwege - damals und heute -
Hermann Ostendarp, Heinz Wolberg und Wilhelm Mümken vor den Tafeln zur Ausstellung Foto: Stefan Pingel (BBV)

Wanderausstellung "Fluchtwege"

Für den Kulturraum Niederrhein hat Hermann Ostendarp vom Heimatverein Dingden das Thema "Unterwegs" anhand von Ernst Humberg und Siegfried Frank in der Ausstellung "Fluchtwege - damals und heute" dokumentiert.

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Heinz Wolberg erklärt der Delegation den Stammbaum der Humbergs
Heinz Wolberg erklärt der Delegation den Stammbaum der Humbergs

Delegation von Yad Vashem besucht das Humberghaus

Auf Einladung des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in NRW befand sich eine 11köpfige Delegation aus Israel von Yad Vashem für vier Tage in NRW. Jeden Tag wurde eine Gedenkstätte besucht.

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Übergabe des Ehrenamtspreises der NRW-Stiftung
Vorsitzender Heinz Wolberg (Mitte) nahm mit weiteren Vereinsmitgliedern die Auszeichung vom Fördervereinsvorsitzenden Michael Breuer (Mitte re.) entgegen. (Foto: Bernd Hegert/ NRW-Stiftung)

Heimatverein Dingden erhält den Ehrenamtspreis der NRW-Stiftung

Vor rund 300 Gäste aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens wurde dem Heimatverein Dingden am Samstag eine besondere Ehre zuteil: Der Vorsitzende des Fördervereins der NRW-Stiftung, Staatsminister a. D. Michael Breuer, verlieh dem Verein den landesweiten „WegWeiser“-Preis. Mit diesem Preis ehrt der Förderverein der NRW-Stiftung einmal jährlich Einzelpersonen oder Vereine, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz besonders verdient gemacht haben. Die Mitglieder des Heimatvereins Dingden betreuen seit gut zehn Jahren das Humberghaus in Hamminkeln, in dem sie mithilfe der NRW-Stiftung eine Erinnerungsstätte einrichteten.

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Johanna Reiss besucht das Humberghaus
Johanna Reiss besucht das Humberghaus

Johanna Reiss besucht den Geschichtsort Humberghaus

Am 17. Juni durfte der Heimatverein Dingden Johanna Reiss in Dingden begrüßen.

Johanna Reiss, 1932 als Johanna (Annie) de Leeuw im niederländischen Winterswijk geboren, erzählt in ›Und im Fenster der Himmel‹ ihre eigene Lebensgeschichte. Ihre Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs wollte sie eigentlich nur für ihre beiden Töchter zu Papier bringen. "Ursprünglich dachte ich, das habe ich in einer Woche geschafft", meinte sie. "Erst, als ich anfing zu schreiben, merkte ich, an wie viel ich mich erinnerte, an Dinge, über die ich niemals gesprochen hatte, weil sie zu weh taten."

 

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Pater Elpidius Markötter
Foto: Erwin Pottgiesser

VORTRAG Über PATER ELPIDIUS MARKÖTTER

Im folgenden wird der Bericht der Rheinischen Post vom 29.01.2017 wiedergegeben:

HAMMINKELN.   Gastredner Hermann Schmitz sprach über seinen Onkel Pater Elpidius. Und darüber, wie grausam die Hitler-Diktatur selbst mit Geistlichen umging.

 

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Kontakt

Humberghaus Dingden
Hohe Straße 1
46499 Hamminkeln-Dingden
info@
humberghaus.de

Öffnungszeiten

sonntags
14 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung

Eintritt: frei

Führungen

nach Vereinbarung:
02852-9656831 Heinrich Hoffmann
info@
humberghaus.de

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