Humberghaus
Das Humberghaus, 2012

WILLKOMMEN

Das Humberghaus in Hamminkeln-Dingden

Im Haus in der Hohen Straße 13 in Dingden wohnte bis 1941 die jüdische Familie Humberg. Sie betrieb eine Metzgerei und einen Manufakturwarenladen. Die Eltern, Rosalia und Abraham, und ihre sieben Kinder waren geschätzte Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Doch die Familie Humberg wurde - wie Millionen Juden - zum Opfer der systematischen Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung
durch die Nationalsozialisten. 

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Eckard Uhlenberg, Präsident der NRW-Stiftung im Gespräch mit Ulrich Bauhaus und Bernhard van Stegen // Foto: NRW-Stiftung/Judith Büthe

Sommerfest der NRW-Stiftung anlässlich ihres 40. Geburtstages 

Ohne die großzügige Unterstützung der NRW-Stiftung wäre die Realisierung des Projektes Humberghaus nicht möglich gewesen. Als Ratgeber und Wegbegleiter ist zudem eine enge Beziehung zwischen der NRW-Stiftung und dem Heimatverein Dingden entstanden.

Diese währte auch nach der Eröffnung 2012 weiter fort. So wurde das Projekt Humberghaus 2017 mit dem Preis des Fördervereins  („Weg-Weiser“) geehrt.

Der Heimatverein Dingden kam der Einladung zum Sommerfest anlässlich des 40. Geburtages sehr gerne nach und gratuliert zum Jubiläum.

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FilmschauPlätze 2026
Impressionen von den FilmSchauPlätzen 2026

FilmSchauplätze zu Gast in Dingden

Das Open-Air-Kino der Filmstiftung NRW hat am Freitag, den 07. August in Dingden gastiert.

Der Heimatverein hatte im Begleitprogramm beide Häuser geöffnet. Die von Mechthild Zeine und Karl-Heinz Nelskamp durchgeführte Führung im Humberghaus war mit über dreißig Interessierten sehr gut besucht.

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Schreiben von Dorothee Feller
Schreiben von Dorothee Feller

Besuch von Schulministerin Feller

Dieses nette Schreiben erhielten wir zum Besuchstermin von Schulministerin Feller bei uns im Humberghaus.

Herzlichen Dank!

Stolpersteinverlegung in Winterswijk

Für den Heimatverein Dingden und dem Geschichtsort Humberghaus nahmen (von links nach rechts) Ralf Elting, Karl-Heinz Nelskamp, Mechthild Zeine und Ulrich Bauhaus teil.

Stolpersteinverlegung in Winterswijk

Wilhelm Humberg ist am 1895 als letztes Kind von Rosalia und Abraham Humberg in Dingden geboren worden. Er heiratet am 1928 Rosette Menko aus Winterswijk.

Das Paar wohnt die ersten Jahre in Borken und verzieht dann 1933 nach Winterswijk.

Es hat drei Kinder: Margot, Vera und Jacob.

1943 wird die Familie zunächst ins Durchgangslager Westerbork verschleppt und dann nach Ausschwitz deportiert. Rosette und ihre Kinder kommen in den Gaskammern um, Wilhelm muss als Zwangsarbeiter im Warschauer Ghetto arbeiten und verstarb in Polen.

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Kontakt

Humberghaus Dingden
Hohe Straße 1
46499 Hamminkeln-Dingden
info@
humberghaus.de

Öffnungszeiten

Sonntag 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Der Besuch ist kostenlos, um eine Unterstützung wird gebeten.

Führungen

Gerne öffnen wird das Humberghaus ausserhalb der sonntäglichen Öffnungszeit für Führungen.

Dazu bitte mit uns in Kontakt treten:
02852 967341 (Mechthild Zeine)
info@
humberghaus.de

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