Filmschauplätze NRW
FilmSchauPlätze Dingden / Beschreibung

Filmschauplätze NRW / Dingden

Sehnsüchtig hat der Heimatverein Dingden auf die Veranstaltungshinweise zur Open-Air-Serie FilmSchauPlätze NRW gewartet, nun sind sie endlich da.

Und das Warten hat sich gelohnt. Ein ganz entzückendes Plakat und Beschreibung der Auftaktstation in Dingden ist dort entstanden.

Wir freuen uns schon auf den 11. Juli 2014.

Rahmenprogramm ab 19:30 Uhr.

Filmbeginn bei Dämmerung (ca. 21:30)

 

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BESUCH VON SIERRA TERHOCH

Die Urenkelin von Adolf Terhoch besuchte Dingden und machte sich drei Tage lang in verschiedenen Orten auf die Spuren ihrer Vorfahren.

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Vortrag Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Presseartikel der Rheinischen Post
Hermann Ostendarp und Ulrich Bauhaus besuchten 2013 Theresienstadt und Auschwitz und gingen den Spuren der Humbergs nach. Über die Eindrücke und Forschungsergebnisse berichteten sie in einem Vortrag vor der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
Coby (rechts) mit Ruth und Susan Muscovitch
Coby (rechts) mit Ruth und Susan Muscovitch vor der Vitrine mit Margot´s Brief und dem Silberlöffel

Nachruf Coby Kwadijk-Breijer (02.08.1929-31.01.2014)

Am 31. Januar 2014 verstarb im niederländischen Nijmegen Coby Kwadijk-Breijer. Sie war für das Projekt „Geschichtsort Humberg“ eine sehr wichtige Zeitzeugin. Im Zusammenhang mit der Gestaltung des Hauses entwickelte sich eine ganz besondere Beziehung zum Heimatverein Dingden. Tief betroffen nehmen wir Abschied. mehr
Beispielbild: Bank
Mitglieder des Heimatvereins mit den Dauerleihgaben

Auf den Spuren von Leopold Humberg

Einen wahren Schatz für das Humberghaus hatten die Mitglieder des Heimatvereins nach ihrem Besuch im Jüdischen Historischen Museum Amsterdam im Gepäck, als sie nach Dingden zurückkehrten. Ein Rezeptbüchlein aus dem Jahr 1891/92 und eine ganze Reihe von Dokumenten, die einst Leopold Humberg gehörten, dem letzten Bewohner des Humberghauses.

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Ein Schatz fürs Humberg-Haus
Ein Schatz fürs Humberg-Haus

Ein Schatz fürs
Humberg-Haus

Die Historiker-Gruppe im Heimatverein Dingden kann ihr Glück 
noch gar nicht fassen. Was sie vor gut drei Wochen mitgebracht hat aus dem Jüdischen Museum in Amsterdam kommt einer kleinen Sensation ganz nahe: Der Heimatverein ist in Besitz von Dokumenten und persönlichen Schriftstücken vom Leopold Humberg, letzter Bewohner des nach seiner Familie benannten Hauses. Das soll Ende nächsten Jahres, so er Zeitplan, als "Museum für jüdisches Leben auf dem Land" eröffnet werden.

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