Humberghaus
Das Humberghaus, 2012

WILLKOMMEN

Das Humberghaus in Hamminkeln-Dingden

Im Haus in der Hohen Straße 13 in Dingden wohnte bis 1941 die jüdische Familie Humberg. Sie betrieb eine Metzgerei und einen Manufakturwarenladen. Die Eltern, Rosalia und Abraham, und ihre sieben Kinder waren geschätzte Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Doch die Familie Humberg wurde - wie Millionen Juden - zum Opfer der systematischen Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung
durch die Nationalsozialisten. 

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Beispielbild: Bank
Mitglieder des Heimatvereins mit den Dauerleihgaben

Auf den Spuren von Leopold Humberg

Einen wahren Schatz für das Humberghaus hatten die Mitglieder des Heimatvereins nach ihrem Besuch im Jüdischen Historischen Museum Amsterdam im Gepäck, als sie nach Dingden zurückkehrten. Ein Rezeptbüchlein aus dem Jahr 1891/92 und eine ganze Reihe von Dokumenten, die einst Leopold Humberg gehörten, dem letzten Bewohner des Humberghauses.

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Ein Schatz fürs Humberg-Haus
Ein Schatz fürs Humberg-Haus

Ein Schatz fürs
Humberg-Haus

Die Historiker-Gruppe im Heimatverein Dingden kann ihr Glück 
noch gar nicht fassen. Was sie vor gut drei Wochen mitgebracht hat aus dem Jüdischen Museum in Amsterdam kommt einer kleinen Sensation ganz nahe: Der Heimatverein ist in Besitz von Dokumenten und persönlichen Schriftstücken vom Leopold Humberg, letzter Bewohner des nach seiner Familie benannten Hauses. Das soll Ende nächsten Jahres, so er Zeitplan, als "Museum für jüdisches Leben auf dem Land" eröffnet werden.

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Kontakt

Humberghaus Dingden
Hohe Straße 1
46499 Hamminkeln-Dingden
info@
humberghaus.de

Öffnungszeiten

sonntags
14 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung

Eintritt: frei

Führungen

nach Vereinbarung:
02852-9656831 Heinrich Hoffmann
info@
humberghaus.de

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